Warning: Undefined array key "qreplyview" in /var/www/vhosts/h205727.web39.alfahosting-server.de/html/forum/quickreply.php on line 37 Zöbinger | Shortnews | Entführung der 3 Jährigen Madeleine
Mehr als eine Woche nach der mutmaßlichen Entführung aus einer Ferienanlage hat die portugiesische Polizei die Suche nach dem dreijährigen britischen Mädchen Madeleine eingestellt. Die Fahndung vor Ort sei zurückgeschraubt worden, teilte ein Sprecher am Freitag mit. Inzwischen haben sich auch diverse Prominente zu Wort gemeldet, so bat etwa Fußballer David Beckham per TV-Spot um die Freilassung von Maddie.
Nach Angaben des Polizeisprechers brachte die Suche in der Umgebung keinerlei Ergebnisse, daher sei sie eingestellt worden. Die Ermittlungen würden aber mit Hochdruck fortgesetzt.
Nach seinen Angaben geht die Polizei weiter von einer Entführung des Mädchens aus, das am Samstag vier Jahre alt wird. Nach Informationen der Zeitung "Correiro da Manha" verhörten die Ermittler am Freitag zwei Verdächtige, die in die mutmaßliche Entführung des Mädchens verwickelt sein sollen. Die Polizei bestätigte den Bericht zunächst nicht. Laut "Diario de Noticias" untersuchen die Ermittler zudem, ob die Entführer Komplizen innerhalb der Ferienanlage hatten.
Maddie McCann war am Donnerstag vor einer Woche aus der Ferienwohnung ihrer Familie an der Algarve-Küste verschwunden, während die Eltern Gerry und Kate in einem nur wenige Meter entfernten Restaurant zu Abend aßen. Ihre zweijährigen Geschwister Sean und Amelie fanden die Eltern friedlich schlafend in ihren Betten vor. Das Paar wurde am Donnerstag über mehrere Stunden vernommen. Nach Angaben der Polizei gelten die Beiden jedoch nicht als "Verdächtige".
Spur offenbar im Sand verlaufen:
Medien hatten am Donnerstag von einer ersten konkreten Spur der Polizei berichtet: Überwachungskameras an einer Tankstelle unweit der Ferienanlage hielten demnach ein Paar in einem Wagen mit britischem Kennzeichen fest, das sich nach Angaben von Mitarbeitern verdächtig verhalten haben soll. Sie hätten ein kleines, unglücklich wirkendes Mädchen bei sich gehabt. Die Polizei wollte die Berichte unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht bestätigen.
i find auch komisch, dass gerade um die kleine medelein so ein wind gemacht wird! keine frage, das schicksal der kleinen is tragisch aber ich sehs so wie die sandy! in vielen ländern, auch europäischen passiert so was und da sind die medien nicht so präsent wie in diesem fall!
ich hoff auf jeden fall das für die kleine und für ihre eltern alles gut ausgeht!
__________________ Oberstudienrat il Professore Freiherr von und zu Nuno Gomes
"standesamtlich" verurteilt aufgrund eines Verstoßes gegen das Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz!
Hoff ich auch dass es gut ausgeht. Einerseits habt ihr recht aber
andererseits ist es auch gut wenn man einige fälle der entführung
wie zB von Madleine der bevölkerung bekannt gibt, damit sie auch
miterleben wie tragisch so etwas sein kann!
__________________ Es gibt viele Menschen die in dein Leben treten,
nur ganz wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen!
Ich hoffe das es für die kleine und ihren Eltern gut aus geht und der kleinen nichts angetan wird!! Man hört ja eh immer vergewaltigung!!!! Es muss für die Kleine SCHLIMM sein nicht wissen wo sie ist!!!!!!!!!
Überraschende Wende im Fall der seit vier Monaten vermissten Madeleine: Die Mutter des bei seinem Verschwinden drei Jahre alten Mädchens soll jetzt offiziell zur Verdächtigen erklärt werden. Damit sei noch im Laufe des Tages zu rechnen, sagte Justine McGuinness, die Sprecherin der Madeleine-Eltern Kate und Gerry McCann, Journalisten.
Die 39-Jährige war am Donnerstag sowie in der Nacht zum Freitag insgesamt mehr als elf Stunden verhört worden. Die Vernehmungen sollten heute fortgesetzt werden. Separat von der Mutter wollten die Ermittler auch Madeleines Vater Gerry McCann vernehmen, erklärte die Sprecherin.
Die Einstufung von Kate McCann als "Arguido" (Verdächtiger) bedeutet nicht, dass sie festgenommen wird oder unter Anklage steht. Nach portugiesischem Recht darf sie als offiziell Verdächtige die Aussage verweigern und kann Ansprüche auf Vertretung durch ihre Anwälte gelten machen.
Kate McCann "völlig geschockt und überrascht"
Kate McCann sei "völlig geschockt und überrascht, aber sie ist ruhig und gefasst", sagte ein Freund der Familie der BBC. Er habe in der Früh mit ihr gesprochen. Sie sei vor allem darüber erschüttert, dass die Polizei nun offenbar nicht mehr nach Madeleine suche. Nach britischen Medienberichten geht die portugiesische Polizei davon aus, dass das Mädchen nicht mehr am Leben ist.
In Londoner Zeitungen wurde erneut über mögliche Verdachtsmomente der Polizei gegen die Eltern von Madeleine spekuliert. So will die Boulevardzeitung "Sun" erfahren haben, dass Ermittler auch der Vermutung nachgehen, die beiden Ärzte hätten ihrer Tochter versehentlich eine Überdosis Beruhigungsmittel verabreicht und sie dadurch unabsichtlich getötet.
Eltern hatten beispiellose Suchaktion gestartet
Nach dem Verschwinden Madeleines am 3. Mai aus einer Ferienanlage an der portugiesischen Algarve-Küste hatten ihre Eltern eine beispiellose Suchaktion gestartet. Sie reisten durch mehrere europäische Großstädte, um über die Medien immer wieder zur Suche nach ihrer Tochter aufzurufen.
Bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom berichteten sie am 30. Mai Papst Benedikt XVI. von ihrem Schicksal. Britische Prominente wie Fußballer David Beckham oder die Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling schalteten sich ebenfalls ein und spendeten viel Geld für die öffentliche Suche. Für Hinweise zu Madeleines Schicksal wurde eine Belohnung von 3,7 Millionen Euro ausgesetzt.
Im Radio habens gsagt, dass ihr anscheinend a überdosis berzuhuigungstabletten gegeben haben und dass die spürhunde in ihren Leihauto leichengeruch festgestellt haben
Also wenn die das wirklich seber waren dann
Die scheuchen die ganze Welt auf nur um den Mord zu vertuschen?
millionen spenden kassiern, zum papst pilgern, alles mit plakaten zupflastern, 100 tausende rührende interviews und aufrufe - also wenns des wirklich selber warn, dann respekt vor der schauspielerischen und intriganten leistung!
__________________ ein wahrer freund trägt mehr zu unserem glück bei als tausend feinde zu unserem unglück!!
Wenns wirklich stimmt mit der "versehentlichen" Überdosis Beruhigungsmittel dann ja noch ärger oder, immerhin sind die Eltern Ärzte ... Da glaub ich dann noch weniger an das "versehentlich" ...
__________________ Mir wurde klar, was an ihr so anders war - Ihr Lächeln und ihr Haar.
Sie war ne Lady, eine Lady eine Lady ...
Neuester Stand im Fall Maddy - lt. Kronen zeitung:
Während die Staatsanwaltschaft in Portugal weitere Ermittlungen im Fall Madeleine McCann angeordnet hat, werden immer mehr Verdachtsmomente gegen die Eltern des Kindes publik. Die deutsche „Bild“-Zeitung meldet jetzt, dass die Eltern ihr Kind vor der Kirche im Ferienort Praia da Luz vergraben haben könnten – um die Leiche zu einem späteren Zeitpunkt endgültig wegzuschaffen.
Die „Bild“ beruft sich dabei auf einen Bericht der britischen „Sun“, dass es zum Zeitpunkt des Verschwindens der Vierjährigen im Mai dieses Jahres in dem Ferienort vier Baustellen mit Baugruben mit einer Tiefe bis zu vier Metern gegeben habe. Auch auf dem Platz vor der Kirche, die von Gerry und Kate McCann besucht wurde, war eine solche Baustelle. Die deutsche Zeitung stellt die Vermutung auf, dass die Eltern die kleine Madeleine - nachdem diese bei einem laut portugiesischer Polizei "Unglücksfall" ums Leben gekommen ist - dort „zwischengelagert“ haben könnten.
Der unfassbare Verdacht soll direkt aus den Ermittlungsakten zu dem Fall stammen, die jetzt in zehn Kartons an einen Untersuchungsrichter übergeben worden sind. Der Richter wird das Beweismaterial jetzt sichten und binnen zehn Tagen entscheiden, ob gegen die McCanns Anklage erhoben wird. Generalstaatsanwalt Pinto Monteiro betonte gegenüber der Presse, dass „die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen“ seien und dass es durchaus möglich sei, dass der Richter weitere Durchsuchungen oder eine neue Vernehmung der Eltern oder von deren Bekannten anordnen wird.
"Gegenstand" soll beschlagnahmt werden
Wie aus portugiesischen Justizkreisen verlautbarte, soll der Richter bereits eine erste Genehmigung für die Beschlagnahmung einen Gegenstandes ausgestellt haben, der für die Ermittlungen wichtig sei. Die Zeitung „Publico“ will erfahren haben, dass es sich dabei um die Terminkalender und Briefwechsel der McCanns handeln dürfte.
Das Konkurrenzblatt "Diario de Noticias" geht davon aus, dass der Leihwagen der Eltern von Madeleine beschlagnahmt werden solle. Die McCanns hatten das Auto erste 25 Tage nach dem Verschwinden des Kindes gemietet. Im Kofferraum des Autos sind trotz der Zeit, die verstrichen ist, Haare und Körperflüssigkeiten gefunden worden, die nach Ansicht der Ermittler von dem Mädchen stammen könnten. Die "Sun" berichtete von Haaren unter einem Teppich in der Ersatzreifenmulde des Leihwagens. Auch Blutspuren waren gefunden worden, die aber nicht eindeutig Madeleine zugeordnet werden konnten. Sie könnten auch von ihren kleineren Geschwistern stammen.
Die Eltern bestreiten, mit dem Verschwinden ihrer Tochter etwas zu tun zu haben.
Auflagen-Verschärfung?
Der Richter wird auch darüber entscheiden, ob die Auflagen für Kate und Gerry McCann, die Portugal am letzten Sonntag fast fluchtartig mit ihren Zwillingen verlassen haben, verschärft werden. Das Ärzteehepaar, das von der portugiesischen Polizei offiziell zu Verdächtigen erklärt worden war, durfte mit dem Einverständnis der Behörden in ihre mittelenglische Heimatstadt Rothley zurückkehren, muss die Polizei aber über seinen Aufenthaltsort informiert halten.
Eltern zahlen Anwaltskosten nicht aus Maddie-Fonds
Maddies Eltern werden ihre Anwaltskosten nicht aus einem für die Suche nach dem Kind eingerichteten Hilfsfonds bezahlen. Gerry und Kate McCann wollten dieses Geld nicht anrühren, teilte ihr Sprecher am Mittwoch mit. Einer Geschäftsführerin des Fonds zufolge könnte jedoch ein zweites Spendenprojekt eingerichtet werden, um Geld für das Ehepaar zu sammeln.
Die McCanns lehnten diese Unterstützung ab. Ein Sprecher der Familie teilte mit, die McCanns wollten die Spender nicht verärgern. Auch die Organisatoren des Fonds hätten letztlich erkannt, "welchem Geist die großzügigen Spenden unterliegen", sagte Esther McVey von dem Maddie-Hilfsprojekt, eine Freundin von Kate McCann. McVey betonte jedoch, die Eltern hätten die Organisatoren des Fonds nicht um Geld gebeten.
__________________ Mir wurde klar, was an ihr so anders war - Ihr Lächeln und ihr Haar.
Sie war ne Lady, eine Lady eine Lady ...
Die Eltern des seit einem halben Jahr verschwundenen britischen Mädchens Madeleine McCann haben Gelder aus dem Hilfsfonds für die Suche nach dem Kind zum Abzahlen von Raten auf ihr Haus verwendet. Dies bestätigte am Dienstag der Sprecher von Kate und Gerry McCann, Clarence Mitchell.
Er fügte hinzu, der "Findet Madeleine"-Hilfsfonds habe zur finanziellen Unterstützung der Familie verwendet werden dürfen. Die Urlaubsfreunde des Paares bestritten unterdessen nach einem britischen Zeitungsbericht, einen "Schweigepakt" über die Vorgänge am Abend von Maddies Verschwinden geschlossen zu haben.
Mitchell betonte, die McCanns hätten den Fonds in der Vergangenheit nur für zwei Hypothekenraten angezapft. Die Zahlungen seien aber gestoppt worden, nachdem Maddies Eltern von den Ermittlern selbst zu Verdächtigen erklärt worden seien. Madeleines Eltern, die beide Ärzte sind, hatten nach dem Verschwinden ihrer Tochter im Mai in Portugal zu arbeiten aufgehört, um sich auf die Suche nach Madeleine zu konzentrieren. Ab Donnerstag will Gerry McCann jedoch wieder halbtags als Kardiologe am Krankenhaus von Leicester arbeiten.
Raten für geräumiges Haus in wohlhabender Ortschaft
Die McCanns, die außer Madeleine zwei weitere Kinder haben, leben in einem geräumigen Haus in der wohlhabenden Ortschaft Rothley im englischen Leicestershire. Der Wert des Anwesens wird auf rund eine halbe Million Pfund (etwa 717.000 Euro) geschätzt. Spender hatten in den Hilfsfonds für Maddie mehr als eine Million Euro eingezahlt, um den Eltern damit ihre beispiellose Öffentlichkeitskampagne zur Suche nach dem heute vier Jahre alten Mädchen zu finanzieren.
Angeblich kein "Schweigepakt"
Die sieben Freunde, die mit Kate und Gerry McCann am Abend von Maddies Verschwinden in einem Tapas-Restaurant zu Abend gegessen hatten, wiesen nach Berichten der britischen Boulevardzeitung "Sun" Gerüchte zurück, sie hätten zum Schutz der McCanns wichtige Details verschwiegen. Es gebe keinen "Schweigepakt" oder irgendwelche Heimlichtuerei, sondern nur den Wunsch, bei der Suche nach Madeleine zu helfen, ließen die Freunde über Mitchell erklären. "Das äußert sich dadurch, dass wir nichts sagen oder tun, was in irgendeiner Form die Ermittlungen behindern würde", heißt es in der Erklärung.
Die Freunde betonen demnach, die portugiesische Polizei selbst habe sie gebeten, nicht öffentlich über den Fall zu sprechen. "Wir haben immer versucht, dieser Bitte nachzukommen und die Geheimhaltungsvorschriften der portugiesischen Justiz zu respektieren", heißt es.
Portugiesische Polizei spielte Entführung nach
Die portugiesische Polizei stellte unterdessen den möglichen Ablauf einer Entführung Madeleines nach, wie die "Sun" berichtete. Chefermittler Paulo Rebelo spielte dabei die Rolle des Entführers und ging mit sieben Kollegen verschiedene Szenarien durch. Familiensprecher Mitchell sagte, die McCanns seien durch das Vorgehen der Polizei ermutigt. "Wir begrüßen jeden Hinweis, dass die Polizei die Entführungsvorwürfe ernst nimmt", sagte Mitchell. Das Mädchen war Anfang Mai kurz vor seinem vierten Geburtstag aus einer Ferienanlage im portugiesischen Praia da Luz verschwunden.