Am Rücksitz kurvte die 13-jährige Tina K. mit ihrer Freundin am Mofa durch Offenhausen, als sie am Montag gegen 14.30 Uhr plötzlich einen Stich unterhalb des linken Schulterblatts spürte. Da nichts weiter war, dachte sich das Mädchen nicht viel dabei. Sie spielte noch mit Freunden, aß mit der Familie zu Abend und las noch ein Buch. Dass sie die ganze Zeit eine Gewehrkugel im Oberkörper stecken hatte, das bemerkte sie nicht. Auch als sie zu Bett ging, sah sie kein Blut am Leiberl, dachte schon gar nicht mehr an den Stich in der Schulter.
In der Nacht kamen plötzlich Schmerzen
Doch in der Nacht zum Dienstag bekam die Schülerin plötzlich starke Schmerzen, litt an Atemnot. Tina weckte ihre Eltern, die sie ins Welser Spital brachten. Dort kamen die Mediziner zur erschreckenden Diagnose: Schussverletzung!
Chirurgen holten eine Kugel Kaliber 22 aus der Brust des Mädchens. Sie war im Rücken eingedrungen, knapp an der Lunge vorbei durchs Fleisch gegangen und stecken geblieben. „Das Mäderl ist außer Gefahr“, so Gunskirchner Polizisten, die nun nach dem Schützen fahnden.
__________________ Oberstudienrat il Professore Freiherr von und zu Nuno Gomes
"standesamtlich" verurteilt aufgrund eines Verstoßes gegen das Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz!
Bitte is des arg???? Na ich bin gespannt ob da was heraus kommt ... Ob da ein irrer wahllos geschossen hat oder nur ein versehen war ...
Siehst wieder wie schnell was man weg sein kann ... Hatte Glück des Mädl ...
__________________ Mir wurde klar, was an ihr so anders war - Ihr Lächeln und ihr Haar.
Sie war ne Lady, eine Lady eine Lady ...