Zöbinger (http://www.zsk05.com/forum/index.php)
- Sonstiges (http://www.zsk05.com/forum/board.php?boardid=14)
--- Off Topic (http://www.zsk05.com/forum/board.php?boardid=15)
---- Shortnews (http://www.zsk05.com/forum/board.php?boardid=22)
----- Geldtransporter in Wien spurlos verschwunden (http://www.zsk05.com/forum/thread.php?threadid=2682)
Geschrieben von Spider am 21.10.2006 um 13:54:
Geldtransporter in Wien spurlos verschwunden
Ein Geldtransporter ist am Freitagabend in Wien- Donaustadt gestohlen worden. Wie die Kripo mitteilte, war ein 31-jähriger Angestellter des Sicherheitsunternehmens SECUROP gegen 18 Uhr zum Bauhaus-Markt in der Wagramer Straße 196 gefahren, um die Tageslosung zu holen. Als er zurück auf den Parkplatz kam, war der Wagen - ein weißer Seat Inca - verschwunden, wie er bei der Polizei angab.
Laut Ermittlern dürften sich in dem Auto fast 200.000 Euro befunden haben. Der Fahrer gab an, dass er den Wagen versperrt hatte, als er in den Baumarkt ging. Das Procedere zum Abholen der Tageslosung habe insgesamt rund zehn Minuten in Anspruch genommen. Bei der Polizei ist man sicher, dass die Tat geplant war.
Die Suche nach dem gestohlenen Geldtransporter verlief bislang ohne Erfolg. Das Fahrzeug hat das Kenzeichen W-SEC43, die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten.
Profis am Werk
Der Chef und Eigentümer des Sicherheitsdienst-Unternehmens Securop, Siegfried Frisch, tippt bei dem Diebstahl auf Profis. "Der Wagen hatte keine normalen Zündschlüssel. Der oder die Täter hätten also eigentlich nicht wegfahren können sollen. Man kann die Zündung ohne spezielle elektronische Geräte nicht kurzschließen. Das deutet für mich auf Profis hin", sagte er.
Geschrieben von derexkicker am 23.10.2006 um 06:56:
wer kann einen weißen Seat brauchen? hätte da einen Zuhause, hab ich in wien gefunden
Des waren sicher die eigenen Leute
aber des auto is ihnen sicher ned so wichtig wie die kohle mit 200000 lässt es sich schon a weile aushalten
Geschrieben von Spider am 23.10.2006 um 07:16:
das selbe hab i ma auch gedacht.Der Fahrer oder a Kollege hängen da sicher mit drinnen.Wer weiß sonst von den Spezial Zündschlüssel usw.
Geschrieben von derexkicker am 23.10.2006 um 07:17:
oder sie haben einfach den schlüssel stecken gelassen aber bei so transporter sind die ja meisenst zu zweit und da sollte doch einer immer beim auto bleiben oder?
Geschrieben von Spider am 23.10.2006 um 07:20:
k.A. Wird net überall gleich sein.Das mit dem Schlüssel steckenlassen hab i mir auch schon gedacht.Nur sollte es so sein, dann frag i mich ob die den Fahrer net nach dem Schlüssel gfragt haben.Der wäre dann ja auch weg gewesen.Kann aber a sein, daß die das vertuschen.
Geschrieben von derexkicker am 23.10.2006 um 07:27:
war da nicht vor kurzen etwas in den nachrichten wobei einen Geldtransportfirma, eigenes Geld geklaut hat??
Vieleicht haben die eh schon mehr geld gewaschen?? Nur jetzt ist halt wer dahinter gekommen und die müßen hat an schuldigen finden
Geschrieben von Nuno MAX Gomes am 23.10.2006 um 07:40:
Der Angestellte war angeblich a Rumäne!
Geschrieben von derexkicker am 23.10.2006 um 07:45:
na der kann die kohle sicher brauchen
Geschrieben von Spider am 23.10.2006 um 07:58:
nicht nur angeblich!Habens im Radio gesagt, daß es so is.
Geschrieben von derexkicker am 23.10.2006 um 08:09:
na da wird ja seine Familie in Rumänien schon a schönes Leben haben
Geschrieben von derexkicker am 24.10.2006 um 06:21:
Suche nach Geld- Transporter geht weiter
Im Fall des auf einem Bauhaus-Parklatz in Wien-Donaustadt gestohlenen Geldtransporters überprüft die Polizei nun auch die Mitarbeiter der Sicherheitsfirma und deren Umfeld. Mit dem weißen Kastenwagen sollen etwa 220.000 Euro an Tageslosungen verschwunden sein.
Der oder die Täter hatte(n) bei der vorletzten Station zur Abholung von Bauhaus-Tageslosungen zugeschlagen. Während der rumänische "Securop"-Mitarbeiter in den Einkaufsmarkt ging, verschwand der versperrte weiße Seat Inca-Kleinlieferwagen.
Da mit dem Transporter auch die Abrechnungsbelege verschwanden, war die genaue Summe vorerst nicht bekannt. Sprach man zuerst von einem Millionenbetrag und dann von mehreren hunderttausend Euro, steht nun der Betrag fest: etwa 220.000 Euro.
Weitere Ermittlungen im Labor haben nun ergeben, dass vom Fahrzeugschlüssel kein Duplikat angefertigt worden sein dürfte. Allerdings steht nicht genau fest, wie viele Originalschlüssel es gegeben hat. Indes werden routinemäßig die Angestellten der Sicherheitsfirma genau durchleuchtet.
Denke da haben die Mitarbeiter auch die Finger im Spiel
Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH