Warning: Undefined array key "qreplyview" in /var/www/vhosts/h205727.web39.alfahosting-server.de/html/forum/quickreply.php on line 37 Zöbinger | Film & Musik | Tablettensucht: Robbie in Entzugsklinik eingeliefert!
Tablettensucht: Robbie in Entzugsklinik eingeliefert!
Eine wahre Hiobsbotschaft liefert die Sprecherin von Robbie Williams den Fans des Pop-Superstars. Robbie ist tablettensüchtig und muss auf Entzug! „Er ist zur Behandlung seiner Tablettensucht in eine Klinik in den USA gebracht worden“, lautete das kurze Statement von Bryony Watts. Wie lange die Behandlung dauern soll, wollte sie nicht sagen. „Ich werde dazu keinen weiteren Kommentar abgeben“, schloss die Sprecherin ihre Ankündigung vor britischen und amerikanischen Medien.
Die Nachricht kommt überraschend, aber nicht unerwartet. Robbie Williams hadert seit seinem neuen Album mit dem Schicksal. Durch eine radikale Image-Wandlung wollte er endlich in den USA Fuß fassen. Das neue Album „Rudebox“ ist den Amerikanern aber zu glatt, ihnen fehlt der richtige R’n’B-Schmalz. Die Europäer wiederum vermissen an der Platte Mitsing-Songs wie „Angels“ oder „Feel“. Bei den Verkaufszahlen kommt er schon seit dem vorigen Album „Intensive Care“ nicht mehr an den Erfolg von „Escapology“ heran.
Der Superstar sagt zwar immer, dass ihn Kritik nicht berührt, angesichts der jetzt bekannt gewordenen Gerüchte wirkt das aber immer weniger glaubhaft. Zuletzt tauchten vermehrt Berichte von so genannten Insidern vor allem in der britischen Presse auf, die allesamt von Depressionen und Image-Problemen handeln. Zuletzt sorgte Robbies Model-Freundin Lisa D’Amato für Aufsehen, als sie behauptete, dass der 33-Jährige ständig zu Anti-Depressiva greift und sich dauernd wegen seinem Image beselbstmitleidet.
Drogen sind bei Robbie Williams leider nichts Neues. Nach seiner Trennung von Take That verfiel das Enfant terrible der erfolgreichsten Boyband der Welt dem Alkohol und später harten Drogen wie Kokain. In einem Interview mit „News of the World“ sagte D’Amato: „Er trinkt zwar nicht, aber ohne Medikamente steht er den Tag nicht durch.“
Außerdem hat der in Los Angeles lebende Brite in letzter Zeit regelrecht Kette geraucht. D’Amato: „Er steckt sich eine Zigarette an, zieht ein paar Mal dran und schon greift er zur nächsten.“ Auch im Schlaf sollen den Popstar seine Sorgen plagen. „Einmal hat er ganze Nacht gezittert und erst aufgehört, als ich ihn in den Arm nahm“, sagte D'Amato. Selbiges würden jetzt wohl viele Fans gern tun.
Hab das heute auch schon gehört im fernsehen "taff" und find das
irgendwie voll schlimm, grad beim Robbie!!! Und heute ist ja auch
sein 33. Geburtstag!
__________________ Es gibt viele Menschen die in dein Leben treten,
nur ganz wenige hinterlassen Spuren in deinem Herzen!
Original von Betty
Hab das heute auch schon gehört im fernsehen "taff" und find das
irgendwie voll schlimm, grad beim Robbie!!! Und heute ist ja auch
sein 33. Geburtstag!
wieso gerade beim robbie?
is auch nur einer von vielen die im laufe ihrer kariere mal in einer entzugklinik landen! mich wundert das nicht!
__________________ Oberstudienrat il Professore Freiherr von und zu Nuno Gomes
"standesamtlich" verurteilt aufgrund eines Verstoßes gegen das Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz!
Nachdem sich Robbie Williams aufgrund seiner Tablettensucht in eine amerikanische Entzugs-Klinik hat einweisen lassen, gelangen nun immer weitere Details über das Ausmaß seiner Sucht an die Öffentlichkeit. Mit Unmengen von Pillen, Koffein, Nikotin und weiteren Substanzen hat sich der Star über Jahre hinweg selbst zerstört.
Wie die britische "Sun" berichtet, hat sich Robbie in den letzten Jahren als wahrer Müllschlucker erwiesen. Tagtäglich soll der Popstar seinen Körper mit 36 Tassen extra starkem doppeltem Espresso, 20 Dosen Red Bull und 60 Zigaretten der Marke "Silk Cut" malträtiert haben. Derart aufgeputscht, war der Griff zu Schlafpillen naheliegend.
Doch nicht nur Schlafmittel soll der 33-Jährige reichlich konsumiert haben, auch das umstrittene Anti-Depressivum "Seroxat" stand auf dem "Speiseplan" des Sängers. Das Medikament soll vor allem bei Jugendlichen zu Selbstmordfantasien anregen. Auch Robbie soll in letzter Zeit düstere Andeutungen über Selbstmordgedanken gemacht haben. Williams verglich sich immer öfter mit dem einstigen Drummer der Rockband The Who, Keith Moon, der an einer Überdosis starb.
Nachts soll der Sänger schließlich kaum noch ein Auge zugemacht haben, ehe er gegen 04.00 oder auch erst 05.00 Uhr vor Erschöpfung doch noch für kurze Zeit einschlief. Andererseits habe er tagsüber unter dem Einfluss von Psychopillen und Schmerzmitteln endlos vor sich hingestiert, berichteten Freunde. Einmal habe es drei Stunden gedauert, bis sie ihn aus seinem Haus in Los Angeles herausgeklingelt hätten, berichtete der "Daily Mirror".
Depressionen wegen Karriereknick?
Abgesehen von der Sorge um seine Gesundheit fragen sich jetzt viele Fans, ob Williams jemals wieder seine Karriere in Schwung bringen kann. Der Mangel an neuen Erfolgen dürfte jedenfalls in den letzten Monaten eine fast ebenso verheerende Auswirkung auf die Psyche des Musikers aus einem Vorort von Manchester gehabt haben, wie das, was er in sich hineinschluckte.
Sein Album "Rudebox" war eine solche Enttäuschung, dass zwei für die Produktion zuständige Abteilungschefs der Plattenfirma gefeuert wurden. Schlimmer noch sei es für den einst vom Erfolg verwöhnten Star gewesen, das grandiose Comeback der Band zu erleben, die er im Sommer 1995 nach Drogen- und Partyexzessen im Streit verließ.
Eine Einladung, mit Take That auf Tour zu gehen, schlug er im vergangenen Jahr aus. Doch auch ohne ihn liefen seine Ex-Bandkameraden Gary Barlow, Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald zu einer Superform auf. Ihr Comeback krönten sie mit einem Nummer-Eins-Hit, der für Williams in seiner Suchtnot wie Hohn klingen musste: "Beautiful World".
Robbie in guten Händen
Die "Sun" orakelt bereits, dass Williams Musikerkarriere nun beendet sein könnte. Vielleicht ist das voreilig. So manchem Prominenten hat die Meadows-Klinik in Wickenberg (US-Bundesstaat Arizona), in der Robbie derzeit untergebracht ist, schon wieder in die Spur geholfen.
Im November 2005 checkte dort eine schöne Britin namens Kate Moss ein, die zuvor beim Kokain-Schnupfen fotografiert worden war. Ein paar Monate später startete sie ihre Model-Karriere neu durch und verdiente bald mit Werbeverträgen noch weit mehr als vorher.