kopfballungeheuer
Komatrinker
    

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Red Bull und Toro Rosso werden 2007 mit verschiedenen Motoren ausgerüstet.
Christian Klien ist am Sonntag in Monza, als er Elfter immerhin bester Pilot der "Formel Austria" war, zum letzten Mal in einem Formel-1-Boliden von Red Bull Racing gesessen.
Wie der österreichische Rennstall am Montag in einer Aussendung mitteilte, wird der Vorarlberger nach dem Ausschlagen des Champ-Car-Angebotes mit sofortiger Wirkung aus seinem Vertrag entlassen.
In den abschließenden drei WM-Läufen wird Klien durch den niederländischen Testpiloten und Ersatzfahrer Robert Doornbos ersetzt.
Freistellung zur Zukunftsplanung
"Nach Christians jüngster Entscheidung haben wir ihn freigestellt, damit er sich auf die nächste Phase seiner Karriere konzentrieren kann", betonte Teamchef Christian Horner.
"Es ist fantastisch, dass ich nun wieder Rennen fahren darf. Ich freue mich riesig", lautete der Kommentar von Doornbos, der schon acht Grands Prix - alle für Minardi, wo er im Jahr 2005 den Kärntner Patrick Friesacher ersetzt hatte - bestritten hat.
Klien war zuversichtlich
Klien hatte nicht geglaubt, dass das Ausschlagen des Champ-Car-Angebotes Auswirkungen auf seinen aktuellen Platz im Cockpit haben könnte.
"Ich gehe davon aus, dass ich bis zum Saisonende fahre. Ich wüsste nicht, warum ich ausgetauscht werden sollte. Die Entscheidung, das Champ-Car-Angebot nicht anzunehmen, hat mit Red Bull Racing nichts zu tun", hatte der 23-Jährige gesagt.
2007 mit Ferrari- und Renault-Motoren
Die beiden Formel-1-Teams von Red Bull (Red Bull Racing und Scuderia Toro Rosso) werden in der WM-Saison 2007 übrigens mit Ferrari- und Renault-Motoren ins Rennen gehen.
Das bestätigte Mateschitz am Sonntag am Rande des Rennens in Monza. Offen ist jedoch noch, welches Team mit den Ferrari- und welches mit den Renault-Motoren fahren wird.
Red Bull Racing (RBR) und Ferrari verfügen über einen auch 2007 gültigen Motorenvertrag, der Abschluss mit Renault wurde nun von Red-Bull-Seite ebenfalls fixiert.
"Nach den guten Gesprächen ist es nun auch zur Einigung gekommen", bestätigte Mateschitz. Zuletzt war spekuliert worden, dass RBR den Ferrari-Vertrag in der Saison 2007 ans Partnerteam Toro Rosso "vererben" könnte.
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