Spider
Foren Chef

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Hunderte Österreicher flüchten vor Hurrikan |
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Wenn der Traumurlaub zum Horror-Erlebnis wird: In den Ferien-Paradiesen in der Karibik flüchten derzeit Tausende Touristen, darunter auch etwa 700 Österreicher, vor dem Hurrikan "Dean". Kleine Bungalow-Anlagen wurden evakuiert, die Urlauber in sichere Hotels gebracht. Flüge in die Region wurden abgesagt.
Die Strände sind leer, Geschäfte und Lokale verbarrikadiert - in der Karibik zittern Touristen und Bewohner vor dem Hurrikan "Dean". Auf den Flughäfen der Region herrschte am vergangenen Wochenende blankes Chaos: Koffer an Koffer drängten sich Urlauber, die vorzeitig nach Hause fliegen wollten.
Auch Hunderte Österreicher sind derzeit in den betroffenen Gebieten. Im mexikanischen Ferien-Paradies Cancn auf der Halbin-sel Yucatn sowie auf Jamaica wurden die heimischen Touristen in große, massiv gebaute Hotels gebracht. Als reine Vorsichtsmaßnahme, wie versichert wird. Einige Reiseveranstalter, etwa TUI Austria, verstärkten nun auch ihr Personal vor Ort zur Betreuung der Gäste. "Rundreisen leiten wir in nicht bedrohte Gebiete um", betont Harald Nograsek, General-Direktor des Verkehrsbüros.
Neue Flüge in die Hurrikan-Regionen - der Sturm erreichte bereits Geschwindigkeiten von bis zu 230 Stundenkilometern - gibt es bei den meisten Veranstaltern vorerst nicht. TUI bleibt bis einschließlich Freitag am Boden, Neckermann lässt zumindest die heutigen Maschinen nicht abheben. Kostenlose Umbuchungen oder auch Stornierungen sind in den kommenden Tagen überall möglich.
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