derexkicker
Komatrinker
    

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| Nur knapp Großschaden entgangen |
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Zugsunfall Korneuburg 13.12.2006
"Sind Katastrophe knapp entgangen"
Beim Zusammenprall eines Lkw mit einem Doppelstockwaggon der ÖBB am Mittwoch sind Fahrer und Passagiere offenbar nur knapp einer Katastrophe. Der Zug mit 500 Pendlern an Bord fuhr durch einen Lkw-Anhänger durch und entgleiste nicht.
Keine Verletzten
"Wir sind knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt", schildert Stefan Spielbichler von der Einsatzleitung LEBIG.
Der ÖBB-Zug war glatt durch den Lkw-Anhänger durchgefahren. Der Zug entgleiste nicht, niemand wurde verletzt.
Lkw auf Bahnübergang eingeklemmt
Nach ersten Erhebungen der Polizei dürfte der Lkw versucht haben den Bahnübergang zu überqueren, während sich die Schranken schlossen.
Der Fahrer stieg aus und versuchte noch, den Lokführer des herannahenden Zuges zu warnen. Dieser konnte den Zug nicht vor dem Lastwagen zum Stehen bringen und rammte den Anhänger des Lkw.
Strecke am Abend wieder frei
Am Mittwochnachmittag war die Strecke Stockerau-Korneuburg nur eingleisig befahrbar. Die ÖBB rechnen damit, am Abend die letzten Teile des Anhängers, die sich unter dem Zug verkeilten, weggeräumt zu haben.
Nicht ausgeschlossen wird, dass während der zu erwartenden Verkehrsspitzen ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wird, sollten die Aufräumarbeiten nicht rechzeitig beendet werden können.
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