Warning: Undefined array key "qreplyview" in /var/www/vhosts/h205727.web39.alfahosting-server.de/html/forum/quickreply.php on line 37 Zöbinger | Shortnews | Ex-Minister haben Recht auf saftige "Arbeitslose"
Die Angelobung der rot-schwarzen Regierung am 11. Jänner bedeutete das Aus für so manche Mitglieder der schwarz-orangen Ministerriege, für den Bundeskanzler, den Vizekanzler und für einige Staatssekretäre. Sie alle haben jetzt - unter gewissen Bedingungen - Anspruch auf nicht zu knappes Arbeitslosengeld. mehr zum Thema: Infopics - klick dich durch die Bilder des Tages! Teste dein Wissen beim WochenquizDie Fortzahlung der Bezüge für ausgeschiedene Regierungsmitglieder währt insgesamt 6 Monate, wobei Urlaubs- und Weihnachtsgeld anteilsmäßig auszuzahlen sind. Der Bruttobezug von Ex-Regierungsmitgliedern beträgt 75% des Aktivbezuges.
Das sind im Detail:
für den Bundeskanzler14.821 Euro im Monat,
den Vizekanzler13.043 Euro,
die Minister11.857 Euro und
die Staatssekretäre10.671 Euro.
Hauptbedingung für den Bezug dieses Polit-Arbeitslosengeldes ist, dass der Betreffende in diesen sechs Monaten keinen Job hat.Damit ist klargestellt, dass etwa Wolfgang Schüssel als amtierender VP-Klubchef bzw. die Ministerinnen Maria-Rauch Kallat und Haubner sowie einige Ex-Staatssekretäre als nunmehrige Abgeordnete keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung haben.
Grasser nimmt „Arbeitslose“ drei Monate in Anspruch
Sehr wohl Anspruch hat Ex-Finanzminister Grasser, der die „Krone“ wissen ließ, „für die Zeit der Aussortierung diverser Angebote, also etwa 3 Monate“ das Geld zu nehmen. Auch Ex-Vizekanzler Gorbach hätte Anspruch, ist aber schon auf dem Sprung in die Privatwirtschaft. Zu den Anspruchsberechtigten zählen darüber hinaus Ex-Justiz-ministerin Gastinger sowie die Ex-Staatssekretäre Schweitzer (will zurück als Lehrer) und Finz. Ex-Unterrichtsministerin Gehrer hingegen ist in die Polit-Pension gegangen.
FRECHHEIT
Na dass sind halt wieder wir dran, einer muß es ja bezahlen, Arschlöcher
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von derexkicker: 31.01.2007 06:19.
eine demokratie, die nicht nur karenzierte beamte oder selbständige wie den bartenstein (die mit dem geldkoffer kommen, um sich ein politisches amt zu kaufen, und dann nur persönliche interessen verfolgen) in politischen ämtern haben will, wird auf vergleichbare regelungen nicht verzichten können, liebe neidgenossen.
ist natürlich immer ein gratwanderung, die absicherung einer gewissen unabhängigkeit contra die mißbrauchsmöglichkeit.