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Geschrieben von Spider am 29.08.2007 um 10:24:

geschockt 14-Jähriger in Kärnten von Fels erschlagen

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Weltuntergangsstimmung herrschte Dienstag in weiten Teilen Kärntens. Binnen Minuten gingen heftige Unwetter mit Hagelkörnern in der Größe von Golfbällen nieder. Hunderte Dächer und Autos wurden durchlöchert, Straßen unterspült, in der Landwirtschaft wurden große Schäden angerichtet. Drei Menschen erlitten Kopfverletzungen, ein 14 Jahre alter Kärntner wurde getötet, als er bei einer Wandertour von herabstürzenden Felsbrocken getroffen wurde.
Der Schüler machte mit einem Freund, ebenfalls 14 Jahre alt, eine Wanderung in den so genannten Grafendorfer Graben in der Gemeinde Kirchbach. Als sie am steilen Osthang des Grabens von einem Gewitter überrascht wurden, kehrten die beiden Gudnersheimer um. Auf dem Rückweg löste sich etwa 40 Meter oberhalb der beiden in einer Felswand ein etwa einen Kubikmeter großer Felsbrocken.

Während sich einer der beiden Jugendlichen in Sicherheit bringen konnte, suchte der zweite Schutz im Bereich eines Baumes. Am Weg dorthin wurde er jedoch von Teilen des Felsbrockens getroffen und dabei tödlich verletzt. Sein Freund rief mit dem Handy um Hilfe, die Retter konnten jedoch nur noch den Tod des 14-Jährigen feststellen.

Unwetterfront überquerte Kärnten
Die Unwetterfront hat am Dienstagnachmittag in mehreren Kärntner Bezirken schwere Schäden angerichtet. Die Hagelgewitter demolierten Hausdächer und Hunderte Autos, Straßen wurden vermurt und Keller überflutet. Im Raum Völkermarkt wurden nach Angaben des Roten Kreuzes mehrere Menschen von den golfballgroßen Hagelkörnern verletzt.

Besonders stark betroffen waren die Bezirke St. Veit/Glan und Völkermarkt, aber auch aus Wolfsberg wurden Schäden gemeldet. In St. Veit wurde der gesamte Fahrzeugbestand eines Autohauses in Mitleidenschaft gezogen, Autoscheiben gingen zu Bruch, die Blechteile sind eingedellt. Zahlreiche Dächer wurden teils schwer beschädigt, die Höhe der Sachschäden war vorerst noch nicht abschätzbar.

Die Görtschitztal-Bundesstraße war am späten Nachmittag praktisch unpassierbar. Der Streckendienst setzte sogar Schneepfüge ein, um die Straße wieder freizubekommen, die bis zu 20 Zentimeter hoch mit Hagel bedeckt war. Die Verbindungsstraße zwischen Launsdorf und Brückl war nach mehreren Murenabgängen stundenlang gesperrt.

Steinlawine auf Burg Hochosterwitz
Auf der Burg Hochosterwitz, einem beliebten Ausflugsziel bei Launsdorf, ging eine Steinlawine nieder. Nach Angaben der Polizei war der Aufgang zur Burg aber bereits vorher gesperrt worden, verletzt wurde niemand.



Geschrieben von sandra am 30.08.2007 um 08:28:

 

jo bist deppad, wenn di so a hagel"korn" trifft is sicher net so lustig... wow



Geschrieben von Coyote_Lady am 30.08.2007 um 09:09:

 

echt oarg ... Möcht ma gar net vorstellen wennst dort dein Auto draußen stehen hast oder selber nu draußen unterwegs bist ...



Geschrieben von sandra am 30.08.2007 um 09:10:

 

do kannst di glei mit ana gehirnerschütterung einliefern lassen!



Geschrieben von Coyote_Lady am 30.08.2007 um 09:11:

 

ich fands schon arg wie bei uns mal der Hagel war (weiß net, wars heuer u eh schon voriges Jahr ...) wo man glaubt hat das waren schon große Stücke, aber sowas ...


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