Zöbinger (http://www.zsk05.com/forum/index.php)
- Sonstiges (http://www.zsk05.com/forum/board.php?boardid=14)
--- Off Topic (http://www.zsk05.com/forum/board.php?boardid=15)
---- Shortnews (http://www.zsk05.com/forum/board.php?boardid=22)
----- Heftige Unwetter in Oberösterreich (http://www.zsk05.com/forum/thread.php?threadid=3491)


Geschrieben von Spider am 25.06.2007 um 11:20:

geschockt Heftige Unwetter in Oberösterreich

Oberösterreich ist in der Nacht von Sonntag auf Montag von heftigen Unwettern heimgesucht worden. Keller wurden überflutet, im Bezirk Vöcklabruck fielen Hagelkörner, die so groß waren wie Golfbälle, vom Himmel. Personen wurden zum Glück nicht verletzt, viele Feuerwehren waren die ganze Nacht im Einsatz. Bei Linz legte ein Blitz eine Sicherheitsanlage der Westbahn lahm, der Verkehr kam vorübergehend zum Stillstand.

[attach]1787[/attach]

Einschläge von Blitzen lösten mehrere Brände aus, wie etwa in der Ortschaft Liebenau im Mühlviertel, wo eine Maschinenhalle abgebrannt ist. Der Besitzer konnte die Flammen aber unter Kontrolle bringen, noch bevor die Feuerwehr eintraf. Zu Bränden durch Blitze kam es außerdem in Kirchheim im Innviertel bzw. in Alberndorf. In Treffling mussten die Einsatzkräfte einen überfluteten Keller auspumpen.

Im Bezirk Vöcklabruck gingen durch die Hagelkörner die Alarmanlagen zahlreicher Autos los, ebenso rund um Wels, wo die Polizei stundenlang unterwegs war, um zu überprüfen, ob es sich nicht doch um Einbrüche handelte. Personen wurden nicht verletzt.

Kurz nach 5.30 Uhr schlug bei Asten ein Blitz in eine Sicherheitsanlage der Westbahn ein. Der Bahnverkehr war daraufhin blockiert, Hunderte Passagiere waren betroffen. Sie mussten in Busse umsteigen. Gegen 8 Uhr rollte der Fernverkehr wieder, allerdings mit 30 Minuten Verspätung, berichtete ÖBB-Sprecher Brunnmayr. Der Nahverkehr werde weiter mit Bussen bedient. Bis wann der Schaden behoben sein wird, könne laut Brunnmayr vorerst nicht gesagt werden.



Geschrieben von Nuno MAX Gomes am 25.06.2007 um 11:22:

 

jo jo, da steht den bauern noch ein "heißer" sommer ins haus!



Geschrieben von Cheffe am 25.06.2007 um 11:22:

 

ma liab, a ei ...



Geschrieben von sandra am 25.06.2007 um 11:59:

 

da heißts nur weiter beten, dass uns net trifft! für kleinere betriebe is des a katastrophe...



Geschrieben von Nuno MAX Gomes am 26.06.2007 um 06:15:

 

Auch in Krems ist es wieder ordentlich zur Sache gegangen:

Schneise der Verwüstung quer durch den Bezirk
Bis zu 30 Zentimeter hoch lagen die Hagelkörner mit einem Durchmesser von gut zwei Zentimetern. Während des minutenlangen Bombardements durch die Eisschloßen wurden Weinkulturen, Obstbäume, Mais- und Getreidefelder im Zentrum des Unwetters völlig vernichtet. Ein Drittel der Rebfläche gilt als vollständig zerstört. „Die Wetterextreme nehmen auf jeden Fall zu“, schildert Ing. Josef Kaltenböck, Landesleiter der Hagelversicherung, seine Beobachtung: „Wenn sich etwas tut, dann punktuell immer gleich ganz massiv!“ Er schätzt den landwirtschaftlichen Schaden auf drei Millionen Euro. „Wenn du das siehst, kannst du wirklich weinen“, zeigt sich Gemeinderat Franz Bauer, Obmann der Winzer Krems, angesichts des Schadens in der Sandgrube entsetzt.

Sandgrube massiv betroffen: 80 Prozent der Ernte ruiniert
„80 Prozent sind hier sicher hinüber - in der Sandgrube wird man dieses Jahr nicht viel ernten können.“ Trauben von außen zuzukaufen sei nicht möglich: „Weil sonst steht ja etwas anderes auf der Flasche, als tatsächlich drinnen ist.“ Nicht nur ein kurzfristiges Problem: Die Weinstöcke sind nachhaltig geschädigt und werden zumindest noch im kommenden Jahr für einen deutlichen Ernteausfall sorgen. „Kleinräumig gesehen war dieses Unwetter das heftigste Ereignis seit 40 Jahren“, zeigt sich auch Bürgermeister Franz Hölzl betroffen. Er will nun möglichst schnelle Hilfe: So habe er die Zuständigen bereits um eine möglichst baldige Schadensbegutachtung gebeten.

„Für die Betroffenen ist das kein Trost – aber ohne unseren Einsatz wäre es sicher auf größerer Fläche so schlimm gekommen“, bedauert Hannes Eckharter, Geschäftsführer der „Hagelflieger“ und während des Unwetters selbst im Cockpit eines der drei „Hagelbomber“, dass man die Front nicht komplett in Griff bekommen konnte. „Die Prognose des Flugwetterdienstes in Schwechat kündigte zwar Gewitter ab 14 Uhr an, Hagelwarnung gab es aber keine“, sagt Eckharter zu Meinungen, die Flieger wären zu spät aufgestiegen. „Es war eine mächtige Gewitterwolke, die sich binnen weniger Minuten aufgebaut hat. Durch den kräftigen Aufwind wurden unsere Flieger in einer Minute auf mehr als 2000 Meter Höhe hinaufgetragen.“



Geschrieben von sandra am 26.06.2007 um 09:26:

 

GESTERN wors wieder so schlimm oda is des no von voriger woche?



Geschrieben von Nuno MAX Gomes am 26.06.2007 um 09:38:

 

ist ein artikel vom 25.06! da die homepage ziemlich aktuell ist, geh i davon aus das gestern a wieder so a unwetter war!

hat ja wie ma beim roman waren net so gut ausgeschaut was da über unsere köpfe hinweg gezogen ist!



Geschrieben von sandra am 26.06.2007 um 09:44:

 

des stimmt scho, momentan host glaubt de welt geht unter und dadurch, dass bei uns net runtergangen is wirds scho irgendwo anders so gwesn sei! wow


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH