Geschrieben von Spider am 07.12.2006 um 06:27:
Politiker bestellte Kokain sogar übers Parteitelefon
Frechheit siegt! - Das ist offenbar das Motto eines Wiener Kommunalpolitikers. Denn anstatt kleinlaut seine Sucht einzugestehen, hat er gegenüber den Drogenjägern noch den starken Mann gespielt. Laut Gerichtsakt soll er sogar versucht haben, die Polizisten einzuschüchtern. Jetzt ist durchgesickert, dass der "honorige Herr Politiker" seine Kokainbestellungen sogar über das von seiner Partei finanzierte Telefon geordert hat.
Trotz der Anklage gegen Popstar Rainhard Fendrich herrscht in der Wiener Schickeria weiterhin munteres "Schneetreiben". Wie berichtet, hat die Polizei vor drei Wochen einen weiteren Drogenring mit prominenten Kunden zerschlagen. Ein ehemaliger Spitzensportler hat Künstler, Politiker, Schauspieler und Medienleute in einem Kaffeehaus mit Drogen versorgt.
Obwohl seitens der Wiener Polizei keine Namen an die Öffentlichkeit gingen, wurden einige Kriminalisten von verdächtigen Dealern und Konsumenten regelrecht unter Druck gesetzt. So soll ein Mitarbeiter eines privaten Radiosenders - laut Gerichtsakt - vollmundig geprahlt haben, dass er den Beamten gleichsam die Hölle heiß machen werde. Ebenso wie ein lokaler Bezirkspolitiker, der ankündigte, dass er gegen die Polizisten vorgehen werde.
Geschrieben von derexkicker am 07.12.2006 um 19:14:
Sollen sich doch die Politiker umbringen mit dem Zeug, dann müssen wir weniger Steuern zahlen um deren Gehälter zu finanzieren.
Die sollten das Geld lieber mir geben wenn sie zuviel haben